Die Geschichte von A+W

Erfolg ist kein Zufall

Unsere Erfolgsgeschichte

Bereits seit 1977 entwickeln wir innovative Lösungen für die Glasindustrie. A+W hat sich in den letzten 35 Jahren zu dem etabliertesten Anbieter für ERP- und PPS-Software für die Glas- und Fensterindustrie entwickelt.

Marktführer wird und bleibt man nur durch konsequente Innovationen und die Nähe zu seinen Kunden auf der ganzen Welt. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern gestalten wir die Zukunft!

A+W ist ein Unternehmen mit langer Tradition - überzeugen Sie sich selbst!

2014 Umzug nach Pohlheim

Verglaste Front des vierten A+W Firmensitzes in der Dämmerung

Nach fast einem Vierteljahrhundert intensiver Nutzung ist der Firmensitz in Linden stark renovierungsbedürftig. Umbauten sind erforderlich, z.T. baurechtlicher Natur, aber auch ‚Upgrades‘, etwa im Bereich Hitzeschutz im Sommer.

Es wären hohe Investitionen erforderlich gewesen. Die Geschäftsleitung entscheidet sich daher für den dritten Umzug der Unternehmensgeschichte.

Der neue Firmensitz in Pohheim liegt nur wenige Kilometer von Linden entfernt. Besucher finden in Pohlheim einen modernen und ansprechenden Firmensitz mit hervorragenden Voraussetzungen für Meetings, Trainings etc. vor.

Nach dem aufwändigen Umbau ist ein freundlicher, lichtdurchfluteter Firmensitz mit Campus-Atmosphäre entstanden, der Arbeitsplätze für intensive Denkarbeit mit gemütlichen Kommunikationszonen verbindet. Es ist dort Platz für über 150 Mitarbeiter.

2013 Übernahme durch Constellation

Am 5. Februar 2013 wurden die abschließenden Verträge zur Übernahme von A+W durch Constellation’s Friedman Operating Group unterzeichnet.

A+W wird als eigenständiger Zweig von Friedman agieren und weiterhin seine Softwarelösungen für die Glas- und Fensterindustrie entwickeln, erweitern und weltweit vermarkten.

Die Friedman Corporation erweitert mit diesem Schritt seine Produktpalette an ERP und PPS Systemen für Hersteller und Händler erheblich, um seine starke Präsenz in der Glas-, Fenster- und Bauelementeindustrie auszubauen.

In diesem Zusammenhang wurde die ALBAT+WIRSAM Software GmbH in A+W Software GmbH umbenannt.

Logo der Constellation Software Inc. und der Friedman Operating Group

2012 A+W Dragonfly

Logo des A+W Dragonfly Projekts

„DRAGONFLY" ist der Name eines faszinierenden Projektes, mit dem die Entwicklung einer völlig neuen Produktgeneration bei A+W eingeleitet wurde.

Mit den ersten Pilotinstallationen wurde aus „DRAGONFLY" das Produkt „A+W Business", die neue ERP-Lösung für mittelständische Flachglas-Bearbeiter und Isolierglas-Hersteller.

2010 Jedes 3. Fenster

Nach 16 Jahren in der Fenster- und Türenbranche wird im Jahr 2010 bereits jedes dritte Fenster in Deutschland von einem CANTOR User produziert.

CANTOR hat sich in den letzten zwei Jahrzenten zu dem etabliertesten Produkt am deutschsprachigen Markt entwickelt.

Stilisierte Aufnahme eines Fensterrahmen

2007 Teil der Glaston Corporation

Die verglaste Front des Hautpsitzes der Glaston Unternehmensgruppe in Finnland

Im Juli 2007 wird die ALBAT+WIRSAM Software AG Teil der finnischen Glaston Gruppe.

Diese integriert A+W als eigenen Geschäftsbereich „Software Solutions", wodurch eine hohe Eigenständigkeit des Unternehmens gewährleistet bleibt.

2005 Erste Dynamische Optimierung

Auch im neuen Jahrtausend arbeiten Wolff+Meier und A+W eng zusammen.

Das Pilotprojekt, bei dem die dynamische Optimierung des Glaszuschnitts mit Hilfe der A+W Software DynOpt und dem Hegla SortJet gesteuert wird, erweist sich als voller Erfolg.

Besucher aus aller Welt kommen nach Langgöns (Hessen), um sich die Lösung anzusehen. Mit der dynamischen Optimierung erreicht Wolff+Meier einen stetigen Glasfluss und dadurch den besten Ertrag.

Glassortiersystem Hegla SortJet in einer Glasproduktion

2003 Papierlose Fensterproduktion

In Arbeitstisch eingelassener Monitor mit A+W Cantor in einer Fensterproduktion

Die Firma Schüco wird als erster CANTOR Kunde mit Monitoren in der Fensterfertigung ausgestattet.

Die Produktionssteuerung CANTOR CIM zeigt den Werkern direkt am Arbeitsplatz die digitale Arbeitsbegleitkarte an. So haben die Arbeiter direkt alle Informationen zu den entsprechenden Elementen zur Hand. Somit ist sichergestellt, dass alle Daten immer aktuell sind. Das Herumtragen von Papieren wird mit der Einführung der 160 digitalen Arbeitsplätze bei Schüco hinfällig.

1997 Vernetzte Produktionsprozesse

Erstmalig werden in den Glasbetrieben die Auftragserfassung, die Arbeitsvorbereitung, die Produktionssteuerung bis hin zum Versand alle Bereiche miteinander vernetzt.

A+W hat mit ALCIM ein Programm auf den Markt gebracht, welches bereits 1997 das Herumtragen von Disketten, Etiketten und Arbeitspapieren überflüssig macht.

1997 revolutioniert ALCIM die Produktion, da es die Informationen dort bereitstellte, wo sie gebraucht wurden. Direkt online aus der Auftragsbearbeitung stehen die Daten am Schneidautomaten, am Bieger, Versiegler und Applikatoren bereit. Vollkommen neu sind die Monitore in der Fertigung.

Mit ähnlichen Systemen revolutioniert A+W noch heute die Produktion. Selbstverständlich arbeitet man heute noch genauso eng wie damals mit den Maschinenherstellern zusammen.

Maschine in Glasproduktion mit Monitor

1994 Marktstart von CANTOR

Zwei übereinander liegende Disketten des ersten A+W Cantor

Bereits 1994 wird das erste MS Windows basierende Fensterbau-Softwarepaket von A+W mit grafischer Oberfläche installiert.

16 Monate nach der Markteinführung liegen schon Verträge zur Ausstattung von zwölf großen Fensterwerken und 800 Händlern mit der CANTOR-Software vor.

1994 glasstec in Düsseldorf

Auch in den 1990ern war A+W fester Bestandteil des Events der Flachglasbranche.

Damals waren die Messestände noch etwas größer, da alleine die Bildschirme mehr Platz benötigten...

Der A+W Messestand auf der glasstec 1994

1991 Erstes ERP-System

Person, die an einem Computer arbeitet

Mit der Entwicklung der ersten vollständigen ERP-Lösung (ALCIB) für die Glasindustrie aus dem Hause A+W hat man schon Ende der 1980er Jahre begonnen.

Anfang der 1990er Jahre erfolgte die Expansion in den weltweiten Markt und dank seiner innovativen Produkte hat sich A+W schnell den Platz des Marktführers erarbeitet.

1990 Umzug in den neuen Firmensitz

Nach stetiger Expansion in den 1980er Jahren sind die Büroräume zu eng geworden. Aufgrund wachsender Mitarbeiter- und Umsatzzahlen musste ein größeres Gebäude her.

Die Gesellschafter von ALBAT+WIRSAM haben sich daher zum Neubau eines Firmensitzes entschlossen. Dieser wurde so geplant, dass er ausreichend Platz für die 200 Mitarbeiter am Standort Linden bietet.

Foto der Front des dritten Firmengebäudes in Linden

1980 Erstes PPS-System

Foto des zweiten Firmengebäudes von A+W

A+W bringt mit ALFAK das erste Auftragserfassungssystem für die Glasbranche auf den Markt.

1980 wird die erste Produktionsplanungssoftware für die Flachglasindustrie auf den Markt gebracht. Noch im selben Jahr gibt es bereits über 100 erfolgreiche Installationen der Glaszuschnittoptimierung TRAOPT und der Auftragserfassung ALFAK.

Der weltweite Erfolg der Software hat zur Folge, dass die Firma A+W weiter expandiert. Aus den ehemaligen Büros im Keller des Wohnhauses der Familie Wirsam ziehen die Mitarbeiter in eine geräumige Villa um.

1978 Erste Glaszuschnittoptimierung

EDV in den 1970er Jahren mit gewaltigen 126Kb Hauptarbeitsspeicher und 20Mb Festplatte.

Auf einer NIXDORF 8870 entwickelten Dr. Renate Albat und Dr. Bernd Wirsam ihre ersten Optimierungsprogramme sowie die erste Software zur Auftragsbearbeitung ALFAK für den Glasveredler Wolff+Meier in Langgöns (Hessen).

Frau die an einem NIXDORF 8870 arbeitet

1977 Am Anfang stand die Vision

Schwarz-weiß Foto des ersten Firmengebäude von 1977

Die Physik-Dozenten Dr. Renate Albat und Dr. Bernd Wirsam verfolgten mit Ihrer Zuschnittoptimierung für Flachglas die Vision, den Verschnitt um mindestens 10% zu reduzieren.

Henning Meier, Glasveredler aus Langgöns, diskutierte eines Abends das Problem der Verschnittoptimierung in der Flachglasindustrie mit seinem Freund und Nachbarn Dr. Bernd Wirsam. Dr. Bernd Wirsam - Dozent des Fachbereichs Physik an der Universität Gießen - informierte sich für seinen Freund über mögliche Algorithmen und Lösungen. Jedoch ist er weder auf allzu großes Know-How in diesem Bereich noch auf eine Lösung gestoßen.

Gemeinsam mit seiner Fachbereichskollegin Dr. Renate Albat beschließt er, selbst eine Lösung für die Flachglasindustrie zu entwickeln. Im April 1977 gründen die beiden die ALBAT+WIRSAM Software GbR. Die Physik-Dozenten der Universität Gießen verfolgen mit Ihrer Zuschnittoptimierung für Flachglas die Vision den Verschnitt um mindestens 10% zu reduzieren.

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